Juliensblog

Juliensblog vs. Down-Syndrom: Wer ist hier die Bereicherung?

Julien hetzt gegen eine Familie, die das Beste für ihr Kind will, die dafür kämpft, dass es bei dessen Freunden bleiben kann, was es selbst will und dessen Entwicklung fördert.  „Es geht hier natürlich nicht darum die Behinderten zu diskriminieren, sondern die Eltern von Behinderten.“ Nein, natürlich nicht, deshalb setzt Julien per Fernanalyse den IQ von Henri einfach mal auf 55 fest.  Wen interesiert es schon, dass es Menschen  mit Down-Syndrom gibt, die ihren Uni-Abschluss gemacht haben (z.B. Pablo Pineda Ferrer)! „Es macht fast den Anschein, dass die Eltern geistigbehindert sind.“ Warum ist es für Julien in Ordnung „Eltern von Behinderten zu diskriminieren„? Er sieht keine Diskriminierung von Henri und beschimpft die Eltern dementsprechend folgerichtig als „Müllhaufen„. Henri wäre „vom Leben diskriminiert“ worden. Gehört unser Schulsystem, welches gnadenlosen Leistungsdruck und das Aussortieren von Leistungsschwachen beinhaltet, jetzt zum Leben und ist damit per se zu akzeptieren wie ein Naturgesetz? Und selbst wenn man das akzeptiert, was Julien hier sagt: Warum muss Henri nicht nur „vom Leben„, sondern jetzt auch noch von Julien und dem Schulsystem diskriminiert werden?

Mutterliebe und simpelste Zusammenhänge überfordern Julien, worauf er mit Diskriminierung reagiert:

Julien stellt sich eine Frage: „Wieso darf ich nicht bei der Nationalmannschaft in der WM mitspielen?“ Weil dort dasselbe ausgrenzende und gnadenlose Leistungsprinzip wie in der Schule gilt, welches Julien völlig unkritisch verteidigt. Er spielt die Elternliebe, die Entwicklung ihres Kindes bestmöglich zu gewährleisten, mit dieser Frage aus. Als ob die Eltern von Henri gefordert hätten, er solle in der Nationalmannschaft spielen. Mit dramatischer Musik macht er das Bestreben der Eltern lächerlich (02:36).  Nachdem Julien schliesslich klar wird, dass tausende Menschen die Eltern von Henri und Henri unterstützen, kommt er nicht ins Grübeln, sondern korrigiert sich ins noch dümmere: „Es macht fast den Anschein als wären die Eltern, die Direktoren, die Mehrheit des Lehrerkollegiums und eine Initiative von Eltern und Schülern geistig-behindert.“ Sachliche Auseinandersetzung? Abwägung von Pro und Contra? Nein, das dauert Julien zu lange. Für ihn sind alle „geistig-behindert„, die sich für die Schwachen einsetzen.

Ja, auch die Mutter weiß, dass Henri wahrscheinlich nicht das Abitur schaffen wird. Für Julien ergibt das keinen Sinn:  „Sie weiss selber, dass er es sowieso nicht schafft. Also was soll dieser Aufriss und der Kampf, der auf seinem Rücken ausgetragen wird?“ Was das soll? Könnte was damit zutun haben, dass sie sich dadurch die besten Entwicklungschancen für ihren Sohn ausrechnet. Julien liest diesen Aspekt sogar teilweise selbst vor,  lässt ihn allerdings für seine Hetze unter den Tisch fallen. Hätte dramaturgisch auch gar nicht reingepasst, nicht wahr Julien?

Die Mutter ist der Meinung, dass ihr Sohn die Schulklasse bereichern könnte. Menschen mit Down-Syndrom sind in der Tat für ihr herzliches und fröhliches Wesen bekannt, was die Lernatmosphäre innerhalb der Klasse auflockern könnte. Aber auch das scheint Julien völlig zu überfordern und fragt entgeistert, verletzend und diskriminierend: „Inwiefern würde er die Klasse bereichern?“ Mit Sicherheit mehr als Du die Gesellschaft mit Deinen Videos Julien, – soviel steht fest. Nun erlangt die Behindertendiskriminierung ihren ersten Höhepunkt: Henri wird von Julien vor hunderttausenden Juliensblog-Zuschauern zum Gegenstand („Türstopper„, „Zimmerpflanze„) degradiert, als wäre Henri zu überhaupt keiner Interaktion oder Kommunikation in der Lage. Wir erinnern uns an seinen Disclaimer: „Es geht hier natürlich nicht darum die Behinderten zu diskriminieren, sondern die Eltern von Behinderten.“ Nein, natürlich nicht! Alles Satire, Henri und alle anderen Behinderten werden das bestimmt verstehen!

Julien gegen die Schwachen und für das unmenschliche System:

Julien geht nun plötzlich und zum ersten Mal ganz sachlich auf eine Frage ein, die die Spiegel-Online-Redaktion stellt: “ Sollen geistig behinderte Kinder gleichberechtigt am Unterricht aller allgemeinen Schulen teilnehmen dürfen – auch wenn sie den Mitschülern kaum folgen können?“ Er reagiert wie folgt: „Meiner Meinung nach sollten sie das nicht dürfen, denn es würde in jeder Arbeit eine 6- geben und man nimmt ihnen dadurch jedes Erfolgserlebnis weg. Man sollte solche Kinder fördern und nicht überfordern.“ Und was spricht dagegen ihm Prüfungen zu stellen, die ihn fördern? Ist das Gymnasium ein Ort der Elite, der nicht mit Prüfungen anderer Schullevels beschmutzt werden darf? Julien verteidigt hier ein bürokratisches Leistungssystem, dass nicht für die Schüler da ist, sondern umgekehrt, wo die Schüler für die Schule da sind. Dementsprechend ahnungslos fragt er dann auch: „Oder ist die Nichtversetzung dann auch Diskriminierung?“ Auch das ist wieder eine boshafte Verdrehung der Forderungen der Eltern. Sie sind nicht gegen das Prinzip der Schule, sie wollen nur, dass er bei seinen Freunden bleiben kann. Und das geht nur nicht, weil es das System nicht will, welches Julien verteidigt.  „Dumm gelaufen. Wie Henri, wenn er sich von A nach B bewegt.“  Bei Julien mag die Meiose halbwegs normal abgelaufen sein, aber er argumentiert dümmer als jeder, der das Ergebnis von Trisomie 21 ist.

Julien kommt zum Höhepunkt und befürwortet mal wieder Euthanasie:

Zunächst beginnt er mit haltlosen Unterstellungen gegen die Mutter von Henri, denn es reicht ihm nicht die Familie als „geistig-behindert“ oder als „Müllhaufen“ zu beschimpfen, weil sie ihr Kind lieben wie es ist und es nach allen Möglichkeiten unterstützen wollen: „Aber ich hätte als Mutter wahrscheinlich auch Gewissensbisse, wenn ich in der Schwangerschaft rauchen, saufen und Koks ziehen würde oder mit über 35 ein Kind gezeugt hätte, was die Chancen auf Trisomie erhöht. Kann sein das nichts davon auf die Mutter zutrifft, aber in jedem Fall kann diese Behinderung schon ab dem dritten Schwangerschaftsmonat festgestellt werden. Und wer dann nichts unternimmt:“ Julien macht bei 04:30  mit Knackgeräuschen eine Handbewegung, die einen Genickbruch andeuten soll. „Der hat selber Schuld. Ich finde nicht, dass unser Schulsystem das ausbaden sollte.“ Offensichtlich empfindet Julien den mütterlichen Kampf um das Wohl ihres Kindes, die Unterstüzung der Schwachen widernatürlich und ein System, das Schwache ausgrenzt natürlich. Wir erinnern uns nochmal, wie hat Julien es am Anfang des Videos formuliert?  „Es geht hier natürlich nicht darum die Behinderten zu diskriminieren, sondern die Eltern von Behinderten.“ Nein, natürlich nicht!

Julien hätte Henri also abgetrieben, denn die arme Leistungsgesellschaft ist zu schützen und nicht die Schwachen. Recht so! Der deutsche Volkskörper muss gesund bleiben! Was sonst sollte Julien aus der Euthanasie der Nazis lernen? Er setzt hier erneut nahtlos an die Thesen der Nazis an. In einer Leistungsgesellschaft, wie sie in der Schule und auch in der Ökonomie vorherrschen, zählt nur Leistungsfähigkeit und damit Gesundheit. Julien hat diesen Kerngedanken verinnerlicht und kann nicht begreifen, dass auch Schwache bzw. Kranke geliebt werden können und aus historischen, sozialen sowie empathischen Gründen geschützt werden müssen.Die Gesellschaft ist reich genug um alle zu fördern und zu schützen. Gerade in einer Zeit, in der Leistung immer wichtiger wird, ist so eine Familie zu respektieren und zu unterstützen. Wenn wir nicht einmal mehr dafür etwas übrig haben, dann haben wir wirklich eine Welt voller sozialer Kälte. Julien verbreitet exakt diese Mentalität einer Ellbogengesellschaft, unter der wir alle leiden und ganz besonders die Schwachen sowie Schutzbefohlenen.  Aber das interessiert Julien alles gar nicht, er hat mal wieder völlig sinnlos ohne jegliche Substanz provoziert. Wobei einen Sinn hatte es doch, denn er hat „auf dem Rücken“ eines behinderten Kindes eine Menge Klicks generiert und damit Geld verdient. Er muss schliesslich auch irgendwie seine selbstgestalteten Klamotten loswerden. Die Familie könnte wie RTL rechtliche Schritte gegen Julien erwägen und würde mit hoher Wahrscheinlichkeit Recht erhalten. Das ist keine „Satire“ sondern Rufmord.

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8 Kommentare zu “Juliensblog vs. Down-Syndrom: Wer ist hier die Bereicherung?

  1. Ich betrache Juliensblog ebenfalls sehr kritisch, jedoch muss ich Ihnen in vielen Dingen widersprechen. Es mag zwar sein, dass Julien oftmals übertreibt, jedoch meint er im Grundgedanken das Richtige.

    Sie unterstellen Ihm „Meinungs-Bildung“, jedoch tuen Sie dasselbe.

    Ich habe hier ein Zitat von Julien/Ihnen, das aufzeigt, dass Sie sich in Ihrer Aussage widersprechen:

    „Ja, auch die Mutter weiß, dass Henri wahrscheinlich nicht das Abitur schaffen wird“

    „Er spielt die Elternliebe, die Entwicklung ihres Kindes bestmöglich zu gewährleisten, mit dieser Frage aus.“

    Das ist für mich ein vollkommener Widerspruch. Hätten Sie geschrieben, dass die Eltern, „das Beste für ihr Kind wollen“, würde ich Ihnen zustimmen.

    Jedoch steht hier nicht die Entwicklung des Kindes im Vordergrung, sondern der Zusammenhalt mit seinen Freunden.
    Man kann nicht erwarten, dass ein „geistig-behindertes“ Kind den Leistungen des Gymnasiums gerecht wird.

    „Wen interesiert es schon, dass es Menschen mit Down-Syndrom gibt, die ihren Uni-Abschluss gemacht haben (z.B. Pablo Pineda Ferrer)!“
    Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Halten Sie es für die Entwicklung des Kindes wirklich förderlich, wenn es durch das Gymnasium überfordert wird?

    Ich halte das für eine Zumutung des Kindes.

    Julien mag, wie er selbst sagt als „egoistisches Arschloch“ wirken, aber das ist eine seiner Stilmethoden, um auf Probleme wie dieses aufmerksam zu machen.

    In Wahrheit hat er oftmals den richtigen Grundgedanken, jedoch ist dieser durch seine Art verschleiert (was von Ihm gewollt ist).

  2. Hallo Major der Kritiker,

    Ich zietiere ihr geschriebenes und schreibe meine Kommentare darunter:

    „Ich betrache Juliensblog ebenfalls sehr kritisch, jedoch muss ich Ihnen in vielen Dingen widersprechen. Es mag zwar sein, dass Julien oftmals übertreibt, jedoch meint er im Grundgedanken das Richtige. “

    Mit manchen Dingen hat Julien durchaus Recht. Dies bezeifelt hier keiner.
    Doch die UNÖTIG herablassende Art macht das zu einer Parodie.

    Er beleidigt Menschen welche er nicht (und vor allem nicht durch einen Artikel
    der „Bild-Zeitung“) bewerten und ihr handeln beurteilen kann und darf!

    „Julien mag, wie er selbst sagt als “egoistisches Arschloch” wirken, aber das ist eine seiner Stilmethoden, um auf Probleme wie dieses aufmerksam zu machen.“

    Das ist sicherlich kein offizielles Stilmittel.

    Der einzige Zweck dieses „Stilmittels“ ist leider so viele Klicks mit seinen Videos zu bekommen.

    Man darf nicht vergessen, dass Juliensblog für ihn eine Geldmaschiene ist und Julien weis wie er sie am besten nutzen kann.

    Doch das auf Kosten anderer Menschen zu setzen ist eine Frechheit. Mann kann auch einen Kanal mit vielen Abonennten haben ohne dieses „Stilmittel“!

    Das Problem ist auch, dass eine Mehrzahl seiner Videos auf diesem Schema basieren.
    Das dieses Prinzip menschlich nicht in Ordnung ist müssen auch Sie einsehen.
    Aber er macht sich inzwischen mit seiner Methode oder „Stilmittel“, wie sie es nennen strafbar! (zB. Gegen RTL)
    Nicht umsonst wurde auch in diesem Fall das Video für Deutschland gesperrt!

    (Dieser Inhalt ist aufgrund einer rechtlichen Beschwerde in dieser Landes-Domain nicht verfügbar.)

    „In Wahrheit hat er oftmals den richtigen Grundgedanken, jedoch ist dieser durch seine Art verschleiert (was von Ihm gewollt ist).“

    Sein Grundgedanke ergiebt zwar stets Sinn – zumindest auf den ersten Blick.

    Von wo nimmt er die Informationen um einen Grundgedanken (über andere Leute) aufzubauen?
    Meinstens……
    ….von Zeitschriften wie der Bild
    ….von Fernsehsendern wie RTL
    ….von Internetseiten, die reine Satiere sind

    Ob in den oben Aufgezählten Möglichkeiten alles wahrheitgemäß und vollständig dargestellt wird bezweifle ich.

    Dadurch kann der Grundgedanke oft falsch aufgebaut werden und trifft mit den „Stilmitteln“ die Falschen!

    “Wen interesiert es schon, dass es Menschen mit Down-Syndrom gibt, die ihren Uni-Abschluss gemacht haben (z.B. Pablo Pineda Ferrer)!”

    „Ausnahmen bestätigen die Regel.“

    Das kann man nicht veralgemeinern.

    Das kommt stets auf die Ausprägung der Krankheit an und kann
    nicht veralgemeinert werden!

    Ich finde diese Seite an sich eher schlecht, da sie Julien eher eine gewisse Promo gibt
    als ihn an solchen Videos zu hindern aber sie regt zum Nachdenken an.!!!

    MfG Alola2000

  3. Ich kann das ganze video von Julien kurz wiedergeben: Julien regt sich darüber auf, dass die Eltern des geistigbehinderten Kindes meinen, dass die Schulen den Jungen nur nicht aufnehmen, weil er Behindert ist. Julien weist aber darauf hin, dass die Schulen nur die Aufnahme verhindern, weil der Junge zu dumm für die Schule ist und dem Lernstoff eh nicht kapiert. Die Abweisung hat also nichts mit dem geistigen zustand zu tun, sondern nur mit der Lernfähigkeit, die der Junge nicht besitzt genau wie andere, nicht behinderte, Schüler, die stattdessen auf eine Haupt- oder Sonderschule gehen.

  4. Natürlich ist es Julien seine Art. Was er sagt finden viele gut, nur WIE er es sagt ist meistens etwas zweifelhaft. Julien unterhält seine Zuschauer, die ihn genau für so etwas abonniert haben. Was glaubt ihr was passieren würde, wenn Juliensblog plötzlich ein seriöser Channel wird, der nur ernste Themen anspricht und sie sachlich diskutiert? Er würde damit kein Geld mehr verdienen.

    Klar hat er bei dieser Story massiv übertrieben aber die Grundaussage ist vollkommen richtig. Wieso soll man einem behinderten Kind, bei dem sicher ist dass es im Unterricht nicht mit kommen wird, eine Chance geben und somit einem normalen Kind, was den Lernstoff schaffen kann, die Chance weg nehmen? Yay dann eiert das behinderte Kind 1 Jahr in dieser Klasse und bleibt dann sitzen. Was ist dann die Moral von der Geschichte? Die Mutter macht einen riesen Aufriss weil ihr Kind ja nicht versetzt wurde.

    Natürlich gibt es auch Ausnahmen mit Down Syndrom, jedoch sind die eher selten und bei dieser Story hat sich ja direkt schon bestätigt dass die Mutter selbst weiß dass ihr Sohn im Unterricht nicht mit kommen würde. Mal ganz zu schweigen von den Erfolgserlebnissen die ausbleiben und auch dem Lehrpersonal was keine Ahnung hat wie man mit einem Menschen mit Down Syndrom umgehen soll.

    Ich finde im großen und ganzen Julien seine Aussage mit den Eltern doch recht treffend. Sie wollen nicht das was ihr Kind will. Sie wollen das was sie wollen ohne Rücksicht auf ihr Kind zu nehmen.
    Ist ja auch kein Wunder… Wenn ihr Sohn plötzlich nicht mehr in die Schule geht oder in eine Schule für Behinderte kommt, ist es auf dauer mehr Aufwand als wie in einer normalen Schule (Und ich kann da aus Erfahrung sprechen, da meine Schwester selbst behindert ist und in einer solchen Schule war).

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